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smart x Lena:

Inspiration und Achtsamkeit in der Krise.

Interview mit smart Markenbotschafterin Lena Meyer-Landrut.

Die Isolation durch Social Distancing in Zeiten der Corona-Krise macht vielen Menschen zu schaffen. Lena Meyer-Landrut erzählt im Interview, wie sie die Tage in ihrer Berliner Wohnung verbringt, woraus sie Inspiration zieht und was ihr hilft, positiv zu bleiben.

Lena, wie geht es dir aktuell in der Corona-Situation?

Ich versuche, positiv zu bleiben und die Zeit zuhause so gut wie möglich zu nutzen. Außerdem ist es mir wichtig, via Social Media die Menschen zu ermutigen, aufmerksam und achtsam zu bleiben. Fake News oder Shitstorms schaden letztendlich allen. Letzte Woche habe ich meinen eigenen Mundschutz genäht. Das ist kein Hexenwerk, auch wenn der erste Versuch schief ging - ich musste das Nähen nur ein bisschen üben.

Kannst du aktuell arbeiten? 

Ja, zum Beispiel habe ich kürzlich ein Online-Konzert gegeben – die Resonanz war echt mega! Und ich versuche, die Pause kreativ zu nutzen, um neue Songs zu schreiben und mich musikalisch weiterzubilden. Außerdem kann ich via Social Media aktiv sein – ganz bewusst, damit alle Posts wahrhaftig bleiben und von Herzen kommen. Das nimmt auch Zeit in Anspruch. Vielleicht können wir das aus der Krise mitnehmen: Uns mehr Zeit zu nehmen für Dinge, die wir früher so nebenbei erledigt haben.

Was inspiriert dich zu neuer Musik, wenn du so viel Zeit zuhause verbringst?

Ich höre viel Musik, denke über Vieles nach, auch über die Vergangenheit und Zukunft. Und ich lasse meine Gedanken bei den Spaziergängen mit meinem Hund Kiwi schweifen. Gerade die Natur ist eine gute Inspirationsquelle. Jetzt im Frühling wächst und blüht alles, man muss nur die Augen dafür öffnen. Wenn ich diese Gefühle und Gedanken dann aufschreibe, entsteht oft etwas Neues. Auch wenn das nicht immer gleich die Idee zu einem Song ist. Es mag ja erstmal seltsam klingen, aber auch die Corona-Krise kann inspirieren. Viele kämpfen jetzt mit Einsamkeit und auch mir fällt es zum Beispiel schwer, meine Freunde jetzt nicht umarmen zu können. Aber gemeinsam kommen wir da durch. Wenn jeder seinen Beitrag leistet und nur rausgeht, wenn es unbedingt nötig ist. Man muss jetzt andere Wege gehen, einander öfter mal anrufen, einen Brief schreiben oder miteinander skypen. Familie und Freunde sind jetzt wichtiger als je zuvor – und auch das kann Inspiration für Musik sein.

Was sind aktuell deine Lieblingssongs?

Ich bin Radiohörer. Ich mache morgens das Radio an, wenn ich unter die Dusche gehe und lasse mich gerne von den aktuellen Hits berieseln. Oder ich mache die „Happy Hits“-Playlist bei Spotify an. Ich bin schon ein richtiges Pop-Mädchen. Wobei ich gerade ein bisschen bei Country hängen geblieben bin. Aktuell höre ich auch wieder viel 90er Pop. „Sixpence non the Richer", Natalie Imbruglia und Natasha Bedingfield liebe ich gerade wieder! Oh, und Summer goodvibes von Fleetwood Mac und den Eagles.

Wie sieht ein typischer Tag aktuell bei dir aus? Was ist dir wichtig, um Lagerkoller zu vermeiden?

Für mich ist Sport essenziell, ich muss in Bewegung bleiben. Daher mache ich jeden Tag mindestens ein längeres Home-Workout. Manchmal eher Yoga, dann wieder eher HIIT-Workouts oder ich gehe joggen. Auch gesunde Ernährung hat für mich einen hohen Stellenwert. Deshalb beginne ich jeden Tag mit einem frischen Smoothie voller Vitamine. Ansonsten unternehme ich gerade Dinge, zu denen ich sonst nicht oder weniger komme, wie puzzeln oder meditieren. Aber es ist mir auch wichtig, mich zu informieren, auf dem Laufenden zu bleiben. Das Positive an dieser Zeit: Es ist eine Möglichkeit, sich auf das zu fokussieren, was wirklich zählt und sich von den Ablenkungen des Alltags zu befreien. Das ist auch eine Chance, Ballast abzuwerfen und mit leichterem Gepäck weiterzumachen. Und damit meine ich nicht nur den ausgemisteten Kleiderschrank.

Meditation und Achtsamkeit spielen eine große Rolle für dich. Hast du Tipps für unsere Leser?

Ich nehme mir dafür jeden Tag zehn Minuten, um mich auf das zu besinnen, was wirklich zählt, was tatsächlich von Bedeutung ist. Dabei höre ich Musik, die mich richtig entspannt. Musik kann so vieles sein: Mit ihr könnt ihr nicht nur runterkommen, sondern auch Frust abbauen oder einfach mal alles rauslassen. Ja und Dankbarkeit ist sicherlich auch ein Punkt. Dankbar sein für alles Gute, was einem gerade widerfährt. Das macht uns stärker und bewusster.

Welche Themen sind dir dabei wichtig?

Aktuell natürlich der menschliche Umgang miteinander, und dass wir alle zusammenhalten müssen, um die Corona-Krise in den Griff zu bekommen. Wir können und müssen jetzt Schwächere und Ältere schützen und alle beruhigen, die sich nun vermehrt Sorgen machen, um ihre Arbeit, die Gesundheit oder ihre Familie. Manche fühlen sich damit allein, da müssen wir alle mithelfen, damit keiner wirklich ganz allein ist. Ansonsten sind mir die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit wichtig. Das darf auch jetzt in der Krise nicht aus den Köpfen verdrängt werden, dafür setze ich mich ein.

Wie engagierst du dich beim Thema Nachhaltigkeit?

Ich versuche, da meinen eigenen kleinen Beitrag zu leisten, indem ich auf manche Dinge verzichte, wie zum Beispiel auf Fleisch- und Milchprodukte, oder indem ich umweltfreundlichere Alternativen suche und überflüssige Verpackungen vermeide. Da kann ja jeder überlegen, was er im Alltag ändern kann, ob es zum Beispiel wirklich den Wegwerfbecher für den „Coffee to go“ braucht. Seit letztem Jahr fahre ich deshalb auch einen vollelektrischen smart EQ fortwo. Er reicht vollkommen für meine Wege in Berlin, und mehr Platz brauchen Kiwi und ich nicht. In meiner Garage kann ich ihn dann aufladen.

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