Die Geschichte der Zukunft.

smart Elektromobilität Story – von 1981 bis heute.

Der smart fortwo war von Anfang an radikal anders gedacht: nicht bloss als Auto, sondern als ein elektrisch angetriebenes, urbanes Mobilitätskonzept. Dazu umwelt- und ressourcenschonend, in hohem Masse individualisierbar und für jeden bezahlbar. Die Geschichte elektrischer Mobilität von smart reicht nicht nur weit zurück –

sie zeigt mit der neuen elektrischen Familie auch den Weg in die Zukunft. Denn heute sind alle Modelle von smart elektrifiziert und fahren so dem Zeitgeist wieder einmal voraus.

Abbildung zeigt Sondermodelle.

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Zukunftsmusik.
 

Grösser ist besser? 1981 hat gleich zwei Gegenbeispiele zu dieser These. Auf der Funkausstellung in Berlin feiert die Compact Disc ihre Premiere – und bietet bei deutlich kleineren Abmessungen mehr Raum für Musik als eine Langspielplatte.

Gleichzeitig veröffentlicht Daimler die Fahrzeugstudie „NAFA“ (NAhverkehrsFAhrzeug), ein extrem kompaktes Stadtauto, das nicht nur viel Platz auf wenig Raum bot, sondern auch Probleme wie fehlende Parkplätze und überfüllte Strassen lösen sollte. Mit gerade einmal 2,50m Länge und 1,50m in Höhe und Breite zeigte das „NAFA“ eine ganz neue Grösse des Denkens. Eine Idee, die sich damals so gut angehört hat wie heute. Warum sie den Weg von der Entwicklungsabteilung in die Stadt damals nicht geschafft hat? Das „NAFA“ entsprach nicht den hohen Sicherheitsansprüchen von Mercedes-Benz. Die Ingenieure nahmen es als Ansporn und schafften später mit dem aus der Formel 1 übertragenen Prinzip des Monocoque den Durchbruch: die tridion Sicherheitszelle erblickte das Licht der Welt.

1981
NAFA – smart Elektromobilität Story 1981

Das wollen wir doch mal sehen.


Manche Innovationen brauchen ein bisschen Zeit, bis sie sich wirklich durchsetzen. Videotelefonie zum Beispiel: Als AT&T 1992 das VideoPhone 2500 der breiten Masse vorstellte, musste die Firma feststellen, dass die Masse an Leuten, die 1599$ dafür ausgeben wollte, so gross dann doch nicht war.

Im selben Jahr stellte die neu gegründete Micro Compact Car AG, ein Joint Venture von Daimler-Benz und dem Swatch-Erfinder Nicolas Hayek, ihre ersten Prototypen vor: für zwei Personen, elektrisch angetrieben, ultrakompakt, ultrainnovativ. Heute ist jedes Smartphone ein Videophone. Und morgen jeder smart ein Elektrofahrzeug?

1992
Micro Compact Car – smart Elektromobilität Story 1981

Eine Frage der Grösse.

 

Mit dem Bau des Burj al Arab in Dubai wurde ein Hotel der Superlative geschaffen. Grösse, Form, Standort im Meer, Luxus im Übermass – kein Wunder, dass es gleich sieben Sterne bekam. So etwas hatte die Welt bis dahin noch nicht gesehen.

Erwartungen wurden auch bei der Entwicklung des smart übertroffen. Denn in diesem Jahr legte die Micro Compact Car AG gleich zwei Prototypen vor: den Eco-Speedster und den bereits elelktrisch angetriebenen Eco-Sprinter.

1994

Dabei sein ist alles.



Megacitys boomen - immer mehr Menschen leben auf immer engerem Raum zusammen. Von 1976 bis 1996 stieg die Zahl der Megacitys von 5 auf 14: eine Entwicklung, welche die Frage nach neuen Mobilitätslösungen immer lauter stellte.

Die Antwort kam 1996 im Rahmen der Olympischen Sommerspiele in Atlanta.  In dieser vergleichsweise überschaubaren Stadt versammelte sich die Welt einen Sommer lang und bekam den Vorläufer des smart EQ fortwo zum ersten Mal zu sehen.

1996

Technik für Mars und Menschen.


Aussergewöhnliche Umstände erfordern aussergewöhnliche Massnahmen – zum Beispiel völlig neuartige Fahrzeuge. Das Erkundungsfahrzeug „Sojourner“, das die Raumsonde „Pathfinder“ auf dem Mars auf die Reise schickt, hat mit einem Auto nicht viel gemeinsam. Schliesslich musste es ganz andere Herausforderungen meistern.

Die Autos, die von der Micro Compact Car AG auf der IAA vorgestellt werden, hatten mit den Produkten der Konkurrenz ebenfalls wenig gemeinsam. Eco-Sprinter und Eco-Speedster sind konsequent für die Stadt gedacht und ihrer Zeit damit voraus: Sie bieten Lösungen, während andere noch dabei sind, die Probleme zu erkennen.

1997

Alles so schön bunt hier.

Das Jahr 1998 ist ein perfektes Beispiel für die Kraft innovativer, mutiger Ideen. Bis zu diesem Jahr sahen Computer so aufregend aus wie die Steuererklärungen, die auf ihnen erstellt wurden. Dann kam Apple und stellte den iMac vor: bunt, freundlich, vollkommen anders als alles, was man je gesehen hatte und konsequent auf Nutzerfreundlichkeit ausgerichtet.

Im selben Jahr feierte der smart fortwo (damals unter der Bezeichnung smart City-Coupé) seine Markteinführung: bunt, fröhlich, anders als alles andere, was man je gesehen hatte und konsequent auf Nutzerfreundlichkeit ausgerichtet. Zwei Ideen, die perfekt zeigen, was möglich ist, wenn man den Status quo nicht als Hindernis, sondern als Herausforderung versteht.

1998
smart City Coupé – smart Elektromobilität Story 1998

Ready for take-off.
 

Es ist Zeit für neue Horizonte: Der Amerikaner Steve Fossett stellt mit 42.467 Kilometern Non-Stop Flug einen neuen Weltrekord auf. Doch er ist nicht der einzige, der Mobilität ein bisschen weiter denkt als andere. 

Auf der British International Motor Show in London feiert der elektrische smart fortwo seine Weltpremiere. Damals übrigens unter dem Namen smart fortwo ev für „electric vehicle“. Mit dem 30 kW / 41 PS starken Elektromotor und der ZEBRA-Hochenergiebatterie erreicht der smart fortwo ev mit einer Batterieladung eine Reichweite von 110 km und eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Die Batterie ist für mindestens 1.000 Ladezyklen bzw. zehn Jahre ausgelegt.

2006

Die Top 100.
 

Auf die Times Liste der 100 einflussreichsten Personen von 2007 schaffte es neben populären und mächtigen Stammgästen auch eine echte Querdenkerin: Lisa Randall, eine Wissenschaftlerin der theoretischen Physik an der Harvard Universität. Zusammen mit anderen Physikern hat sie herausgefunden, dass es neben den uns bekannten drei Dimensionen im Universum noch weitere gibt.

Einen besonderen Platz nahmen auch die 100 Testfahrer ein, die im selben Jahr in London ausgewählt wurden, einen der allerersten smart electric drive als Leasing-Modell zu fahren. Die Elektro-Pioniere wurden nicht nur von der Londoner Maut befreit, sondern erlebten die Zukunft der Mobilität als Erste selbst. Und drangen damit auch in eine neue Dimension vor.

2007
Testmodell London – smart Elektromobilität Story 2007

Der beste Serienstart des Jahres.
 

2009 war ein gutes Jahr für das Fernsehen. Viele neue Serien werden entwickelt, gedreht und ausgestrahlt. Eine sticht besonders heraus: Mit der Erstausstrahlung der Comedy-Serie „Modern Family“ wurde nicht nur ein Dauer-Abräumer bei allen grossen Awardshows geschaffen, sondern mit dem Format der Mockumentary auch ein innovatives Serienkonzept - halb Serie, halb Interview.

Und auch für smart war 2009 ein gutes Serienjahr: Die Marke startet als erster grosser europäischer Automobilhersteller die Serienproduktion eines Elektrofahrzeugs im smart-Werk in Hambach.

2009
smart Elektromobilität Story 2009 – Serienproduktion in Hambach

Was smart antreibt.
 

2012 herrscht Verwirrung über das Herkunftssiegel „Made in Germany“. Anlass ist die angebliche Überlegung der EU, das Gütesiegel nur noch unter bestimmten Umständen zu vergeben. Dabei geniesst gerade Spezialtechnologie von deutschen Unternehmen weltweit sehr hohes Ansehen.

Statt zu diskutieren, setzt die Daimler AG das Qualitätsprädikat „Made in Germany“ einmal mehr um: Die neue Generation der elektrischen smart wird durch hocheffiziente Lithium-Ionen-Akkus der Daimler-Tochter ACCUmotive aus dem sächsischen Kamenz angetrieben – mit Erfolg. Drei Jahre in Folge bleibt smart Marktführer unter den Herstellern batterieelektrischer Fahrzeuge.

2012
2012: smart Elektromobilität Story – die 2. Generation

Eine Innovation kommt selten allein.
 

2013 sorgt Daimler gleich zweimal für Aufsehen: mit dem grössten PKW im Portfolio und mit dem kleinsten. Der Mercedes-Benz S500 Intelligent Drive setzte mit der ersten vollautonomen Fahrt über Stadt und Land einen Meilenstein. Rund 100 Kilometer fuhr die S-Klasse ohne einen Eingriff durch den Fahrer – inklusive Stadtverkehr. Dass die Kombination aus Eleganz und Innovation viele Formen annehmen kann, zeigt der smart forjeremy, gestaltet von Jeremy Scott, einem extravaganten Modedesigner mit einem Faible für Flügel. Das elektrisch angetriebene Showcar mit Flügeln aus Fiberglas setzte das Thema Elektromobilität noch einmal völlig neu in Szene. In einer leicht modifizierten Version kam der Zweisitzer sogar als Sondermodell auf dem Markt.
 

„I love it.“

Jeremy Scott
2013
smart for jeremy: smart Elektromobilität Story 2013

smart schlägt ein ganz neues Kapitel auf.

 

Auf dem Pariser Automobilsalon im Herbst 2016 feierten smart fortwo, smart fortwo cabrio und smart forfour mit Elektroantrieb ihre Weltpremiere. Das macht smart nicht nur zum einzigen Autohersteller, der seine gesamte Modellpalette auch elektrisch anbietet - das smart fortwo cabrio ist zugleich das einzige elektrische Cabriolet weltweit.

2016
Alle Modelle elektrisch - smart Elektromobilität Story 2016

Es bleibt spannend.

 

Das urbane Mobilitätskonzept von smart ist inzwischen so vernetzt und so intelligent, dass Fahrer längst nicht mehr bloss fahren: Das Fahrzeug kann per Smartphone geteilt werden, Parkplätze online gesucht und wichtige Fahrzeugfunktionen per App gesteuert werden. Aus den smart electric drive Modellen werden im Jahr 2018 die smart EQ fortwo und forfour Modelle. Entdecken Sie eine neue, bessere und intelligentere Form der urbanen Mobilität.

2018
electric intelligence